Young- & Oldtimer im Alltag

Er ist angekommen – nun geht’s an die Aufarbeitung.

Der Termin steht: es war der 22.07.2018. Natürlich bin ich schon ein wenig aufgeregt und freue mich. Ich muss zugeben, der Kauf des BMW E30 320i Touring von 1990 war ein bisschen blind. Die Besichtigung musste auf engstem Raum stattfinden. Trotzdem, war alles vielversprechend.


Der Transport hat geklappt!

Er ist angekommen – nun geht’s an die Aufarbeitung.

Verkäufer bei der letzten Fahrt.

Mit einem gemieteten PKW-Anhänger haben wir gestern den Transport in Angriff genommen.  Mit einem leichten Bauchgrummeln – war halt mein erstes Mal, ist das Fahrzeug gut in seinem neuen Zuhause angekommen.

Nun zum Auto. Der Eindruck, dass er vor 3 Jahren in die Scheune gefahren und ohne Schutz vor Korrosion abgestellt wurde, verstärkt sich. Alle offenen Metalle sind vom Rost angegriffen. Die hinteren Radkästen sind so stark vom Rost befallen, das sie wohl ersetzt werden müssen. Der Motor und der Innenraum sind die Sahnestücke des Autos, die wenigen Kilometer machen sich hier bemerkbar. Der Tank war leider die letzten 3 Jahre nur 1/4 mit Benzin gefüllt, ich hoffe er hat es überlebt. Der Unterboden hat noch den originalen Schutz, auch hier mein Hoffnung, das er ausreicht. Die restliche Karosse ist einfach nur Verschmutzt und ein wenig verkratzt. Mit ein bisschen Zuwendung und den richtigen Mitteln, sollt das zu Schaffen sein. Trotz der kleinen Dämpfer, freue ich mich, ihn geholt zu haben. Ich werde mich mit Lust und Freude an die Instandsetzung machen.

PS: Die Leuchtweitenregulierung ist dicht und funktioniert.


Es geht los – werde mir ein Bild über die Aufarbeitung machen!

Es geht los. Über Ebay-Kleinanzeigen habe ich eine gebrauchte Batterie geholt, um ihn nach dem Ölwechsel zu bewegen. Für das eingebaute original BMW Radio liegt leider kein Radiocode vor. In dem bekannten Internetauktionshaus habe ich für kleines Geld einen Code angefordert.

Der erste Blick ist zwar ernüchternd, aber die Substanz ist in Ordnung. Mein Plan, ihn nicht komplett zu demontieren, sondern behutsam seine Rostschutz-Barriere wiederherzustellen. Der Anfang macht dabei die Hinterachse und der Unterboden. Die verbauten noch funktionierenden Bestandteile bleiben erhalten und werden im eingebauten Zustand entrostet und wieder aufbereitet. Es gibt einerseits das Alter von 28 Jahren aber auch die Laufleistung von 83.000 km, die dabei positiv berücksichtigt werden muss. Die Entscheidung diesen Weg einzuschlagen, wurde zusätzlich mit den schon erneuerten Tonnenlager, Bremsleitungen (inkl. Schläuchen) und Scheibenbremsen befeuert.

Versuch macht klug!

Die Drahtbürste und mein selbstgemachtes Roststopper-Öl stehen bereit. Der Einsatz dieses lufttrocknendes Naturöl beschränkt sich auf offenliegende Metallteile, wie z.B. Achse und Längslenker als Erstbehandlung. Alle anderen Teile bekommen eine fließende Wachsbehandlung mit Mike Sander. Tatsächlich sind alle hinteren Gummiteile und Bremsleitungen erneuert worden. Bei dem Austausch wurde aber leider nicht auf Korrosion geachtet. Es gibt keinerlei Schutz für die Fahrzeugteile, das ist erstmal kein schöner Anblick. Mit der Drahtbürste arbeite ich mich aber gut durch.

Die Bodengruppe mit Rahmen und Anbauteile im hinteren Bereich machen Fortschritte. Mir fällt auf, dass das Fahrzeug von BMW mit Originalteilen repariert wurde. Das stimmt mich positiv, zumal die meisten eingebauten Teile noch in einem hervorragenden Zustand sind. Die Bremsscheiben und der Auspuff von Ebersbächer sind zwar sehr angerostet, ich werde versuchen sie zu retten.


BMW E9 – kleines Intermezzo!

Es ist einige Zeit vergangen – aber ich war nicht untätig. Erstens. habe ich mich entschieden die Hinterachse doch auszubauen, dazu später mehr. Zweitens, dachte ich in einem kurzen Moment, ich sollte mir einen BMW 3.0 CS zulegen und restaurieren. Nach einer Recherche über den Aufwand und die anfallenden Kosten, habe ich mir ein Fahrzeug angesehen und bin zu dem Entschluss gekommen, das Projekt erstmal auf Eis zulegen. Der Aufwand und die Kosten, sind so enorm, dass ich erstmal Abstand von diesem Projekt genommen habe. Übrig geblieben sind, ein paar Bilder von dem besichtigten Auto – muss fürs erste reichen.


Zurück zur Basis …

… dem Touring. Bei dem ganzen Aufwand, der von mir betrieben wird, habe ich entschieden die Hinterachse nun doch rauszunehmen und die einzelnen Bestandteile, wie Differential, Achse und Bremssattel zu überholen. Der Zustand der einzelnen Verbundgummis ist super, sodass die Trennung einfach war. Diesmal habe ich, um die Tonnenlager von der Karosserie zu trennen, den original Radbolzenschlüssel andersherum in die Tonnenlager gesteckt und mit leichtem Druck auf den Aluminiumkern, die Trennung hinbekommen – es macht plopp und die Achse flutschst heraus, das Ablassen der Achse ist mit dem Wagenheber reine Formsache.

Er ist angekommen – nun geht’s an die Aufarbeitung.

Hinterachse

Nun ist klar, ich hätte die Achse niemals mit der Drahtbürste reinigen können. Die Längslenker sind so stark verrostet, dass nur schweres Gerät hilft. Auch der Einsatz von einem Strahlgerät war keine Option, ich wollte unbedingt die Gummilager retten. Bei den Bremsen war die Überlegung, austauschen durch überholte Teile oder selber aufarbeiten. Habe mich für letzteres entschieden. Nach der Entrostung mir der Flex und dem Drahtzopfaufsatz, habe ich alles mit Rostumwandler eingepinselt und 24h einwirken lassen.

Revision der Achse: Achse, Differential und Bremssattel sind nun blank und bereit für die Weiterverarbeitung. Die Achse und die Längslenker sind nun soweit, mehrere Schichten Brantho Korrux aufzunehmen. Die Farbe mag ja eine schützende Eigenschaft haben, aber gut sieht sie, mit ihren Pinselstreifen, nicht aus. Nun habe ich für den letzten Anstrich die Farbe mit Owatron verdünnt und siehe da, nicht nur das Streichbild, auch die Abbindezeit haben sich verbessert. Aber ja, aufgearbeitet mit der neuen Farbe, macht das Ganze jetzt schon was her und es sieht so aus wie es soll.

Nun zu den Bremssätteln. Hier sind die Veränderungen am deutlichsten. Von einem braunen Klotz, bei dem man  mit einer Funktion nicht mehr rechnet, hin zu einem silbernen, glatten Handschmeichler. Die Kolben habe ich mit Druckluft ausgepresst, gereinigt und zur Wiederverwendung hingelegt. Der Bremssattel und Träger wurden von mir grundiert und mit 2K- Bremssattellack in Silber lackiert. Die neue Staubmanschette, Dichtung und Kolben mit ATM Bremszylinder-Paste eingesetzt. Auch das Differential ist dankbar für jeden Tropfen Farbe und zeigt sich nach dem Anstrich und neuen Dichtungen, von seiner besten Seite. Zur Feier des Tages, habe ich noch ein paar neu verzinkte Schrauben spendiert. Nachdem alles entrostet, abgedichtet und beschichtet wurde, geht es jetzt daran die Bremsleitungen neu zu biegen. Zwar waren die Leitungen noch in einem passablen Zustand, durch die Festigkeit der Bremsleitungsnippel, die sich nicht widerstandslos von den Bremsschläuchen lösen ließen, mussten beide Leitungen ausgetauscht werden.


Pfingsten 2019 – Zeit zum Schrauben!

Vor kurzem habe ich einen Bericht über die Charter von Turin mit der einheitlichen Leitlinie zum verantwortungsvollen Umgang mit historischen Fahrzeugen gelesen. Schauen wir mal, ob ich das richtig verstanden habe. Mit neuer Motivation wird jetzt der Touring instand gesetzt. Ok, 6 Monate hat es gebraucht, die Hinterachse zu überarbeiten. Nun, liegt sie zusammengeschraubt auf der Werkbank, es fehlt noch die Hohlraumversiegelung. Mit den neuen Schrauben und der beschichteten Teile, macht die Achse schon etwas her. Eigentlich wollte ich Pfingsten die Hohlraumversiegelung und den Unterbodenschutz aufbringen, aber es ist lieber Besuch und die Couch dazwischen gekommen.

Was mich momentan ein bisschen nervt, ist die fehlende Höhe des Fahrzeugs beim Schrauben. Dieses ständige Gekrabbel auf dem Boden, finde richtig bescheuert. Was gerade mal zum Reifenwechsel gut ist, kann auf keinen Fall für die Arbeit an dem Auto ausreichen. Nun fehlt mir die Höhe, um eine komplette Hebebühne zu installieren, daher meine Idee eine Scherenbühne anzuschaffen. Zwar auch nicht optimal, aber besser als der Wagenheber.

Unser BMW Z3 hat einen anderen Weg eingeschlagen.

Ein Unfall hat die Scheidung von unseren schönen Z3 eingeleitet. Nun ist es unwiderruflich, er geht weg. Für uns einfach nicht machbar, ihn entweder einzeln zu verkaufen oder wieder herrichten. Er hat immer gute Dienste geleistet, sehr schade.

Ich bin wieder hier…

… und habe ihn vermisst. Die Hinterachse ist auch wieder an ihrem Platz, fehlt noch der Auspuff und ein Stabi. Ich arbeite mich langsam nach vorne. Der Zustand des Autos begeistert mich immer wieder. Klar, hat er Rost und an einigen Stellen ist er auch mal angeeckt, aber mit seinen 29 Jahren und nur 2 Besitzern, blieb ihm das ganz harte Autoleben erspart. Die Ursprünglichkeit ist überall zu spüren, auf jedem Teil prangert das BMW Logo, es macht Spaß ihn aus seinem Dornröschenschlaf zu holen.

Vor 2 Wochen wurde mir eine Sport-Lederausstattung für einen Touring angeboten. Ich hatte mir zwar vorgenommen den Ursprung zu erhalten und kein zusätzliches Geld in das Auto zu stecken, aber ich konnte dem Ruf nicht widerstehen. Die Vorstellung wie der Farbton Sterlingsilber mit der schwarzen Lederausstattung harmoniert, ließ mich schwach werden. Hinzu kommt der tolle Zustand der Ausstattung.


Der Querlenker braucht Leidenschaft!

Er ist angekommen – nun geht’s an die Aufarbeitung.Die linke vordere Radaufhängung geht ins Finishing, im Anschluss kommt die rechte Seite dran. Nachdem das Rad abgenommen ist, zeigt sich die Pracht. Die Korrosion hat ganze Arbeit geleistet, Teile der Aufhängung sind zu einer Einheit verschmolzen. Liessen sich die Teile von der linken Seite noch voneinander trennen und aufarbeiten, wird man sehen wie viel auf der rechten Seite übrig bleibt. Trotz einer intensiven WD40 Behandlung, hat sich die Pendelstütze als erstes verabschiedet, der Standbolzen hat dem Druck nicht standgehalten. Auch den Bremssattel werde ich wohl nicht mehr einbauen, dafür brauche ich Ersatz.

Nun zum Querlenker: die Schrauben lassen sich, bis auf das innere Traggelenk, gut lösen. Nur vom Federbein, kann ich es nicht trennen. Das Gelenk sitzt dermaßen fest, dass ich es nicht rausbekomme. Selbst mit massiven Druck bewegt es sich nicht. Der 2 Patient ist die Schraube vom inneren Traggelenk, die direkt unter den Krümmern liegt. Das Hitzeschutzblech darüber, lässt sich gut entfernen, die Schraube vom Traggelenk wurde die letzten 29 Jahre nicht beachtet, und so sieht sie aus. Nicht nur das ich scheiße drankomme, sie ist so festgerottet, dass ich einen anderen Plan brauche. Das Traggegelenk an dem Federbein werde ich unter Dauerdruck setzen, es wird nachgeben. Wir sehen uns nächste Woche.

Die zweite Arbeit an diesem Tag war die Entlüftungsleitung vom Tank. Da diese im Spritzwasserbereich liegt, ist es natürlich klar, wie sie aussieht. Ich hatte mir zwar Ersatz besorgt, nachdem Ausbau hat eine Schleifreinigung aber gereicht, Rostumwandler, neuer Lack – sieht aus wie neu. Der Einbau gestaltet sich einfacher als der Ausbau, in dem Zuge bekommt er auch einen neuen Benzinfilter, der Alte, von 1989 und Made in West-Germany aber Original BMW. Den neuen Filter habe ich von MANN Filter gekauft und erst bemerkt als ich ihn aus der Verpackung geholt habe, dass er “Made in China” ist. Aus Kostengründen schaffe ich es nicht alles von BMW zu beziehen, aber die original Zulieferer sollten es schon sein. Mir kommt der Gedanke, den Filter nochmals auszutauschen.

„Werkzeug-Update: für das Traggelenk innen habe ich einen 22mm Krähenfuß und für das Traggelenk aussen einen neuen Kugelgelenkabzieher bestellt”

Es ist nicht allein die Leidenschaft…

… die das Lösen der Schrauben ermöglicht. Das neue Werkzeug zeigt Wirkung, der Krähenfuss umschließt die Mutter vom inneren Traggelenk unter dem Krümmer und löst sie spielerisch. Keine Spur von Umstand oder Schwäche. So kann ich den ganzen Stoßfänger mit Querlenker rausnehmen und mich dem Traggelenk widmen. Die Ausdrücker richten hier leider nichts aus, nur ein Punch mit dem Fäustling bringt das Gelenk in Wallung. Allerdings haben die Ausdrücker die Mutter verletzt, sodass ich es letztlich doch abflexen muss.

Bei den weiteren Arbeiten zeigen sich die Verbundmaterialen zwar widerstandsfähig, haben aber dann doch keine Chance gegen die Pressen und Abzieher. Nach einiger Zeit ist dann auch alles demontiert und ausgepresst. Mit dem Drahtzopf und der Sandstrahlkabine geht es ans entrosten und können lackiert werden. Die Achsteile lackiere ich mit Brantho-Korrux, das ich mit 10% Owaltrol für das Streichverhalten gemischt habe. Der Bremssattel-Träger wurde nach dem Säubern, mit 2K Lack beschichtet. Ich hoffe der Bremssattel kommt pünktlich zum Feiertag. Denn mit Feiertag und einem Tag Urlaub, bedeutet – 2 Tage Schrauben.

Das kommende Wochenende werde ich mit dem komplettieren der Achsen verbringen, im Anschluss wird die Bremsanlage befüllt. Vielleicht reicht die Zeit, für ein neuen Zahnriemenwechsel.


Nicht jeder Plan funktioniert!

Obwohl der Plan einfach war – schlafen & schrauben und zwischendurch etwas essen. Von dem langen Wochenende ist nur der Samstag zum Schrauben geblieben und den habe ich genutzt. Bis auf den Zahnriemen hat alles geklappt. Beim Befüllen der Bremsanlage ist aufgefallen, das der hintere rechte Bremssattel nicht dicht ist. Beim vorderen inneren Traggelenk ist beim Reinpressen die Gummimanschette gerissen, blöde Sache. Die Auspuffhalter/Endschalldämpfer werde ich auch ersetzen müssen – Rostbefall.

Liste der neuen Teile:
2x Ebersbächer Auspuffhalter 13,- €
1x Lemförder Traggelenk 12,- €
1x Bremssattel 74,- €

Nun werde ich am Wochenende einen neuen Anlauf nehmen, den Touring aus der Halle zu fahren. Als erstes wird er gereinigt, er steht jetzt schon über 1 Jahr in der Halle und sieht dementsprechend aus. Die Reinigung macht besonders viel Spaß, unter dem weggespülten Schmutz kommt das Sterlingsilber zu Tage und die Applikationen sind Tiefschwarz ohne Abnutzung. Wenn nur die Parkrempler nicht wären, 4 Ecken 4 Beulen und Kratzer. Ich befürchte, das wird noch richtig teuer.

Jetzt fehlt noch der Zahnriemen und die Aussenkarosse wird aufgehübscht und entrostet, bevor er letztlich zum Karosseriebaumeister geht um neue Radläufe einzuschweissen.

Liste der gesamten
Kosten für Material.

Motor:
gebrauchte Batterie 25,00 €
4 L. Castrol Magnatec 10W/40 22,33 €
Ölfilter BOSCH   4,24 €
Luftfilter BOSCH   6,16 €
Zahnriemensatz CONTI 29,33 €
WaPu HEPU 31,37 €
Elring Dichtmasse   3,62 €
Keilriemen BOSCH   2,01 €
Keilriemen CONTI   1,95 €
6x Zündkerzen Beru   9,18 €

Schrauben:
Fahrwerksschrauben 42,50 €

Elektrik:
Radio-Code Abfrage  2,99 €

Fahrwerk:
2x Meyle Stabilisator hinten 10,56 €
2x Lemförder Spurstangen 35,00 €
2x Lemförder Stabilisator vorne 25,00 €
2x Lemförder Querlenkergummis 25,00 €
1x Lemförder Traggelenk 12,- €

Antrieb:
2x Diff Dichtungen 16,50 €
1x Antriebsflansch Dichtung    8,50 €
1x Sicherungsblech 2,50 €
4x Antriebsflansch Muttern 3,50 €

Bremsen:
2x Bremsleitungen hinten  35,00 €
2x Halter Bremsleitungen hinten    4,00 €
2x Bremsschläuche hinten  26,00 €
Reparaturset Bremszylinder hinten 16,00 €
Bremssattel-Lack  19,90 €
Textar Bremsscheiben 45,00 €
Textar Bremsbacken 18,00 €
Textar Verschleißkontakt 3,00 €
1x Bremssattel 74,- €

Optik:
Plakette mit Klebefolie Radnabe 19,00 €

Abgasanlage:
2x Anschlagpuffer Schalldämpfer  1,93 €
1x Anschlagpuffer Schalldämpfer  0,67 €
2x Ebersbächer Auspuffhalter 13,- €
4x Mutter, Abgaskrümmer  0,76 €
2x Dichtring Abgasrohr  2,58 €

Wartungsteile:
2x Kennzeichenleuchten HELLA   5,38 €
2x Kennzeichenleuchten Schrauben   5,80 €
10x Leuchtmittel Blinkleuchte Osram   6,02 €
10x W5W Osram   2,01 €
2x Leuchtmittel Fernlicht Osram   3,70 €
Heck-Scheibenwischer BOSCH   4,28 €
Front-Scheibenwischer BOSCH   8,81 €
Bremsflüssigkeit ATE 15,90 €
Kühlflüssigkeit Motul 15,00 €
Benzinfilter 10,00 €

Werkzeug :
2x Drahtbürsten   4,99 €
1 L. Roststopper-Öl 10,00 €
Rostlöser   6,50 €
Krähenfuss 10,- €
Kugelgelenkabdrücker 22,- €

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Comments 2

  • Michael

    Written on 8. Juli 2018

    Antworten

    Hallo, schreibe ebenfalls in den beiden wohl bekanntesten e30 Foren, da ich ebenfalls einen e30, möglichst als Coupe suche.
    Alle bis jetzt besichtigten entsprachen niemals nur annähernd der Beschreibung, oder den Fotos, ist sehr schwierig was zu finden.
    liebe Grüße
    Michael

    • Christian

      Written on 18. Juli 2018

      Antworten

      Hallo Michael, erstmal vielen Dank für deine Nachricht. Du hast recht, die Auswahl von guten und bezahlbaren Exemplaren sind rar. Ich habe vor einiger Zeit eine Kleinanzeige geschaltet und relativ viele Angebote bekommen. So bin auch auch an diesen gekommen, allerdings muss er erst seine Tauglichkeit beweisen.

      Liebe Grüße
      Christian

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